Posts mit dem Label Karin Rößler werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Karin Rößler werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 27. September 2013

Der Jungfernteich, einst Stausee für die Mühlen des Klosters. Im Zuge des Buga-Projektes erfuhr er eine Renaissance. Leider ist er seither nicht nur beliebtes Fotomotiv, sondern immer wieder auch Zielscheibe von Wurfübungen der Neukosteraner Jugend.


Wieder einmal macht sich der Klosterverein auf, um Unrat zu sammeln. Der Bürgermeister hatte die Lage richtig erkannt und bringt das geeignete Hilfsmittel. Die Ausbeute am Ende mager, der Teich aber noch immer rappelvoll mit Dingen, von denen nur die Pappenheimer wissen, wie sie dort rein gekommen sind. Wir behalten die Sache im Auge!







Samstag, 7. September 2013

Tag des offenen Denkmals 2013. "Jenseits des Guten und Schönen - Unbequeme Denkmale." war das zentrale Thema.


Eröffnung des 3. Teils unserer Ausstellung. Wir haben das Klostermodell in der Taufkapelle zeitgemäß gestaltet. Bis zulezt haben wir gewerkelt, um pünktlich fertig zu werden. Der Klausurbereich ist jetzt drehbar. Insgesamt ist mehr Platz für Gäste geschaffen worden. Ergänzende Tafeln zu den aktuellen Forschungsthemen des Vereins wurden aufgestellt. Karin hat eine kleine Rede gehalten. Sogar ein Gast aus Frankreich war anwesend!

Am Nachmittag stellte Tom in einem Vortrag seine ersten Recherchen zu Bruno von Schauenburg vor. Entsprechend des zentralen Themas ging er auf unbequeme Aspekte unserer Historie ein. Sogar eine Verbindung mit den Tempelrittern ist nach der neuesten Forschung möglich!







Freitag, 31. Mai 2013

Tom und Karin haben einen neuen 12seitigen Kirchenrundgang entwickelt. Er bietet die Basics zur erhaltenen Ausstattung der Klosterkirche.

Dienstag, 20. März 2012

In der Vortragsreihe des Klosterverein stellt Karin Rößler interessante Anekdoten aus der Kirchenchronik vor. Die zum großen Teil unveröffentlichten Aufzeichnungen der Neuklosteraner Pastoren bieten einen tiefen Einblick in die Kultur- und Sittengeschichte Neuklosters. Aber auch brisante Themen wie die Wende 1989 spielen eine Rolle.

Hier ein Eintrag von 1962: "Ausstellung der Glasfenster der Heilien. Elisabeth
Die Bedeutung und der Ruf unserer mittelalterlichen Glasmalereien im Münster wurde deutlich, als wir die Bitte erhielten, zu einer internationalen Tagung von Fachleuten und einer Ausstellung von Glasmalereien in Erfurt die beiden Felder der Heiligen Elisabeth zur Verfügung zu stellen. Sie waren dann bei der viel besuchten Ausstellung von August bis Oktober das älteste und größte Stück, das an hervorragender Stelle gezeigt wurde."

Samstag, 4. Juni 2011

Stadtfest 2011. Beim Wettkampf der Vereine vertritt uns Karin. Den Aufruf des Moderators nimmt Tom wörtlich.


Ein Original Neukosteraner Klosterhof-Steinchen soll unserem Verein zum Sieg verhelfen. Karin platziert es gekonnt im Bug ihres Jets.


Und der fliegt, und fliegt, und fliegt...


Disqualifikation? Nicht mit Frank Meier. Es gab Freibier für den Verein!


Samstag, 29. Mai 2010

Kay Kankowski und Band in Neukloster! Danke an Kersten!
Seine Musik begeisterte nicht nur uns, sondern auch die Gäste. Von diesen hätten wir uns allerdings bei so einem Top-Event ein paar mehr gewünscht, ein paar mehr, ein paar mehr, ein paar mehr...


An dieser Stelle sei gesagt, dass wir bei solchen Veranstaltungen immer auf die Unterstützung anderer rechnen konnten: Stadt und ev. Kirchgemeinde, Grundschule, Feuerwehr und viele private Helfer - DANKE!












Samstag, 17. April 2010

 Wir haben die Gemeinschaft der Klosterstätten in Mecklenburg-Vorpommern nach Neukloster eingeladen.
Dr. Tilo Schöfbeck, der gemeinsam mit seiner Frau Sabine und Detlev Witt den aktuellen Klosterführer geschrieben hat und u.a. für die dendrochronologische Datierung der im Kloster verbauten Hölzer verantwortlich zeichnet, führt unsere Gäste durch die Anlage. Die zisterziensische Gastfreundschaft ist ja bekannt - und so haben sich wohl auch unsere Gäste wohl gefühlt.



Dr. Tilo Schöfbeck erklärt Details des Brunshaupt-Giebels, nebern der Kirche das älteste Gebäude Neuklosters! Der Giebel ist in Teilen in der westlichen Nordwand der Propstei erhalten.


Freitag, 11. Dezember 2009

Samstag, 10. Oktober 2009

Mit der Gemeinschaft der Klosterstätten im Kloster Rühn (hier beim Rundgang in der Rapsmühle). Neukloster war stark vertreten.


Freitag, 7. Dezember 2007

Gemeinsames Punschkochen für den Weihnachtsmarkt. Die Aufgaben sind klassisch verteilt. Die Frauen arbeiten, Pastor, Küster und Bürgermeister tragen die Verantwortung.


Sonntag, 9. September 2007

"Orte der Einkehr und des Gebets" - das Thema des Tags des offenen Denkmals 2007 war wie geschaffen für das Elisabethjahr. Mit Kaffee und Kuchen begrüssten wir die zahlreichen Gäste in der Elisabeth-Ausstellung im Glockenturm. Im Klosterpark hatte der Verein auch einen Apfelbaum gestiftet. Interessant für Besucher: die freigelegte alte Klostermauer und die Quelle am Sonnenberg. Noch verbirgt sie ihr Geheimnis.










Dienstag, 22. Mai 2007

Mit Spaß (der Pastor chauffierte "nackte Damen" im Auto von Grevesmühlen nach Neukloster) wurde unsere Elisabethausstellung vorbereitet. Hierzu musste auch der Glockenturm gereinuígt werden. Die Frauen des Vereins stellten die Legende vom Rosenwunder anschaulich dar. Keine Legende: Bei den Arbeiten schaute eine Touristin neugierig in den Glockenturm. Ihr Name war Elisabeth - und sie kam aus Thüringen!

Donnerstag, 5. Oktober 2006

Probekochen im Rathaus: Die passenden Rezepte für den Weihnachtsmarkt sind schnell gefunden. Die Kartoffelsuppe á la Karin Rößler und die Lachssuppe von Ilka Blunck machen das Rennen. Kersten Kremer hat die Idee zum Fledermauspunsch, der sich mit Schuß in eine "Heiße Nonne" verwandelt.So kommt der Spaß kommt auch nicht zu kurz. An diesem Abend und viele Neuklosteraner Weihnachtsmärkte lang...