Es wird nicht gefastet, aber gewandert. Für die Fastenwanderung fanden sich zu wenig Interessierte, die Wanderung auf dem Lilienweg nach Rühn findet aber trotzdem statt, vorausgesetzt, es regnet nicht Bindfäden und den ganzen Tag. Treff ist am 5. April um 9 Uhr im Gemeinderaum, Kirchstraße 2. In Qualitz gibt es eine Teepause und nach der Ankunft in Rühn eine Gemüsesuppe und etwas Kuchen. Für den Rücktransport am Abend wird gesorgt. Unkostenbeitrag 5 Euro.
Anmeldung bei Karin Rößler unter 038422-25944 oder per Mail: roessler.karin@t-online.de
Sonntag, 23. März 2014
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Standort:
Neukloster, Deutschland
Dienstag, 18. Februar 2014
Pastor Jens Krause war im Herbst 2013 sechs Wochen in Frankreich auf den
Spuren der Zisterzienser unterwegs. In seinem Vortrag berichtete er von
dieser spannenden Reise.
Inspiration für die Reise: Der Roman "Singende Steine" von Fernand Pouillon. Le Thoronet in der Provonce war das Ziel.
Inspiration für die Reise: Der Roman "Singende Steine" von Fernand Pouillon. Le Thoronet in der Provonce war das Ziel.
Jens´ Tour de France. Sein berühmter Namensvetter aus Dassow hat wohl die gleiche Strecke genommen.
Mit dem fiktiven Baumeister Wilhelm Balz nahmen wir teil an der Erbauung dieses Klosters.
Mit so viel Interesse hatte keiner gerechnet. Der Saal war rappelvoll. Bei Wein und Häppchen gab es einen angeregten Austausch zum Leben der Zisterzienser.
Dienstag, 26. November 2013
Freitag, 27. September 2013
Der Jungfernteich, einst Stausee für die Mühlen des Klosters. Im Zuge des Buga-Projektes erfuhr er eine Renaissance. Leider ist er seither nicht nur beliebtes Fotomotiv, sondern immer wieder auch Zielscheibe von Wurfübungen der Neukosteraner Jugend.
Wieder einmal macht sich der Klosterverein auf, um Unrat zu sammeln. Der Bürgermeister hatte die Lage richtig erkannt und bringt das geeignete Hilfsmittel. Die Ausbeute am Ende mager, der Teich aber noch immer rappelvoll mit Dingen, von denen nur die Pappenheimer wissen, wie sie dort rein gekommen sind. Wir behalten die Sache im Auge!
Wieder einmal macht sich der Klosterverein auf, um Unrat zu sammeln. Der Bürgermeister hatte die Lage richtig erkannt und bringt das geeignete Hilfsmittel. Die Ausbeute am Ende mager, der Teich aber noch immer rappelvoll mit Dingen, von denen nur die Pappenheimer wissen, wie sie dort rein gekommen sind. Wir behalten die Sache im Auge!
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Samstag, 7. September 2013
Tag des offenen Denkmals 2013. "Jenseits des Guten und Schönen - Unbequeme Denkmale." war das zentrale Thema.
Eröffnung des 3. Teils unserer Ausstellung. Wir haben das Klostermodell in der Taufkapelle zeitgemäß gestaltet. Bis zulezt haben wir gewerkelt, um pünktlich fertig zu werden. Der Klausurbereich ist jetzt drehbar. Insgesamt ist mehr Platz für Gäste geschaffen worden. Ergänzende Tafeln zu den aktuellen Forschungsthemen des Vereins wurden aufgestellt. Karin hat eine kleine Rede gehalten. Sogar ein Gast aus Frankreich war anwesend!
Am Nachmittag stellte Tom in einem Vortrag seine ersten Recherchen zu Bruno von Schauenburg vor. Entsprechend des zentralen Themas ging er auf unbequeme Aspekte unserer Historie ein. Sogar eine Verbindung mit den Tempelrittern ist nach der neuesten Forschung möglich!
Eröffnung des 3. Teils unserer Ausstellung. Wir haben das Klostermodell in der Taufkapelle zeitgemäß gestaltet. Bis zulezt haben wir gewerkelt, um pünktlich fertig zu werden. Der Klausurbereich ist jetzt drehbar. Insgesamt ist mehr Platz für Gäste geschaffen worden. Ergänzende Tafeln zu den aktuellen Forschungsthemen des Vereins wurden aufgestellt. Karin hat eine kleine Rede gehalten. Sogar ein Gast aus Frankreich war anwesend!
Am Nachmittag stellte Tom in einem Vortrag seine ersten Recherchen zu Bruno von Schauenburg vor. Entsprechend des zentralen Themas ging er auf unbequeme Aspekte unserer Historie ein. Sogar eine Verbindung mit den Tempelrittern ist nach der neuesten Forschung möglich!
Samstag, 10. August 2013
Der Ausflug nach Dobbertin war super vorbereitet. Tom war dabei, verfuhr sich aber trotzdem, weil er während der Fahrt einen Monolog über seinen Bruno hielt. Eine erfrischende Klosterführung! Das der Neuklosteraner Teil der Dobbertiner Geschichte unter den Tisch fiel, entschuldigen wir. Das etwas umständlich zu bestellende Essen hat geschmeckt und die "Seefahrt" miit Käptn Müller war der krönende Abschluss.
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